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3D Activation führt Interview mit der IHK Hessen zur Verbindung zwischen Industrie 4.0 und 3D Drucken

Unter dem Titel „Industrielle Revolution!“ befasste sich das IHK-Magazin „Hessische Wirtschaft“ vom März 2015 mit dem Thema Industrie 4.0, d.h. mit der Frage, inwiefern das Internet zu einer vierten industriellen Revolution (nach Dampfmaschine, Fließband und Computer) führt bzw. bereits geführt hat.

Der mittlerweile so geläufige Begriff Industrie 4.0 tauchte erstmals im April 2011 in der öffentlichen Diskussion auf, im Rahmen der damaligen Hannover-Messe. Konkret ging wurde diese Konzept damals geprägt durch eine Kooperation von Bundesregierung und Industrie, im Rahmen eines Zukunftsprojektes.

In Zusammenhang mit diesem Themenkomplex nahm die wachsende Bedeutung der 3D-Druck-Technologie für industrielle Fertigungsprozesse eine zentrale Rolle ein, jenes Feld, auf dem 3D Activation, unser 3D-Druck-Dienstleister aus Wiesbaden und Thun/Schweiz, bereits seit 2011 aktiv ist. So überrascht es nicht, dass die IHK Hessen diesen Themenschwerpunkt zum Anlass nahm, ein Interview mit 3D Activation durchzuführen.

Rapid Prototyping 2011 noch kaum vorstellbar

Als 3D Activation vor fast 5 Jahren seinen 3D-Druck-Service in Hessen und in der Schweiz gründete (also genau zu jener Zeit, auf die Prägung des Begriffes Industrie 4.0 zurückgeht), stand unser Team zunächst einmal vor der Herausforderung, Kunden das revolutionäre Potenzial des Rapid Prototyping erst nahezubringen. Wer konnte sich damals schon eine Lampe oder ein Werkzeug komplett aus dem (3D-)Drucker vorstellen, also weder gedreht noch geschweißt?  Dass ein Drucker einfach Schicht für Schicht geschmolzenes Material dreidimensional auf eine Unterlage aufträgt erschien 2011 noch schwer vorstellbar.

Wie sehr sich die Zeiten seither geändert haben, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass die 3D Activation GmbH inzwischen ihren Kundenstamm massiv erweiterten konnte. So beliefert unser Wiesbadener und Schweizer 3D-Druckservice inzwischen auch vorher nicht für möglich gehaltene Branchen außerhalb der Industrie. „Es besteht ein Riesenbedarf, Mode- und Designprojekte mit Hilfe von 3D-Druck umzusetzen“, weiß Strohschein zu berichten. Mit der Etablierung der Industrie 4.0 wird sich dieser Bedarf sicherlich noch erheblich vergrößern.

3D-Druck-Projekt für Marc Cain auf der Fashion Week Berlin präsentiert

So gab die Modemarke Marc Cain bei uns einen 3D-Druck-Rock in Auftrag, der aus 1320 beweglichen Elementen bestand. Ausgestellt wurde dieses beeindruckende 3D-Druck-Projekt auf der Fashion Week 2014 in Berlin. Auch Forschungsinstitutionen, Modellbauer und Künstler nutzen mittlerweile das Rapid Prototyping per 3D-Drucker als Alternative zu herkömmlichen Fertigungsverfahren, um schnell und – gerade im Hinblick auf die sinkenden 3D-Druck-Preise –  zu geringen Kosten einen Prototypen in den Händen halten zu können.

„Jedoch wird es keine menschenleere Fabrik geben“, betont Strohschein, „denn besonders bei technisch anspruchsvollen Projekten, der Datenkonstruktion und –entwicklung wird auch langfristig menschliches Know-how gefragt sein“.

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Falls Sie sich für die umfassenden Möglichkeiten des 3D-Druckservices von 3D Activation (wie etwa im Bereich Metalldruck) interessieren, so finden Sie weitere Informationen auf unserer Website.

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