HP-PA 12 Kunststoff für 3D Druck

Für Drucke im Multi Jet Fusion Verfahren

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Hervorragende und vielseitige Möglichkeiten

Die MultiJet-Fusion-Technologie (MJF) wurde zwischen 2013 und 2016 von Hewlett-Packard (HP) entwickelt und im Mai 2016 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Im selben Zusammenhang präsentierte HP auch seine beiden, eigens hierfür entwickelten 3D-Drucker, den HP Jet Fusion 3D 3200 und den HP Jet Fusion 3D 4200.

Als Material kommt HP-PA 12 zum Einsatz, dass vergleichsweise kostengünstige und sehr detaillierte Drucke mit hoher Detailtreue und - genauigkeit ermöglicht.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

HP-PA 12 wird auch als „Nylon 12“ bezeichnet und beschreibt einen vielseitig einsetzbaren Kunststoff, welcher typischerweise etwa für Anschauungsmodelle oder Funktionsteile Verwendung findet.

HP-PA 12 unterscheidet sich von anderen PA-Kunststoffen vor allem durch dessen geringere Konzentration an Amiden.

HP-PA 12 ist, ebenso wie die übrigen PA-Kunststoffe, an sich unbedenklich, was jedoch nicht uneingeschränkt für deren, häufig auftretende Kombination mit anderen Kunststoffen gelten kann.

HP-PA 12 wird in der speziell hierfür entwickelten MultiJet-Fusion-Technologie (MJF) gedruckt.

Minimale Wandstärke

ab 0,5 mm

Details

0,3 mm

Hitzebeständig

95–175 °C

Lieferzeit

3–6 Arbeitstage

Technologie

MJF – Multi Jet Fusion

  • Preis
  • Flexibilität
  • Stabilität
  • Details
Wasserfest
Online kalkulierbar
Expressproduktion möglich
Download: Datenblätter 📥

Vorteile

von HP-PA 12 Kunststoff

  • Hohe Festigkeit & Stabilität
  • Flexible Prototypen
  • Minimale Wandstärken
  • Gute Auflösung und Detailtreue
  • Hohe Variantenvielfalt
  • Vielseitige Nachbehandlungsalternativen
  • Kein Stützmaterial (Support) notwendig

Materialinformationen

zu HP-PA 12

Das im HP-MultiJet-Fusion-Printing verwendete HP-PA 12 bietet die Möglichkeit, auch kleine Bauteile sehr detailgenau zu drucken. Zugleich ermöglicht dieses Material eine kosten- und ressourcenschonende Verarbeitung.

Mehr Details finden Sie in unserem Materialdatenblatt HP-PA 12.

Anschauungsmodelle

Ersatzteile

Kunst und Design

Werkzeug

Funktionsteil

Prothetik/­Prothesenbau

Medizinforschung und -wissenschaft

Architektur

Dummybau

Konzeptmodelle

Präsentationsmittel

Elektroindustrie

Luft- und Raumfahrt

Motorsport

Modellbau

Quelle: HP YouTube

HP-PA 12 Kunststoff mit MJF

Konkret funktioniert das HP-MultiJet-Fusion-Verfahren im Prinzip ähnlich wie der 2D-Tintenstrahl-Druck, vor allem im Hinblick auf den Inkjet-Druckkopf. Dieser druckt in einem mit (HP-PA12-)Pulver gefüllten Bauraum, mit Hilfe von zwei Flüssigkeiten. Eine der beiden Flüssigkeiten fungiert als Wärmeleiter, die andere als thermischer Hemmer. Während die wärmeleitende Flüssigkeit nun das eigentliche Objekt bindet wird der thermische Hemmer an dessen Rändern aufgetragen. Infrarot-Energiequellen verschmelzen in einem weiteren Arbeitsschritt über dem Druckbett die jeweilige Schicht.

Ein wichtiger Vorteil des Multi Jet Fusion-Drucks von HP liegt – dank der wärmehemmenden Flüssigkeit – in dessen Möglichkeit, Objekte mit besonders scharfen Kanten zu drucken, die zudem eine besonders gute Oberflächenqualität bieten. Darüber hinaus wirkt sich der Umstand, dass die Energiequelle hier länger als in anderen Verfahren auf die Modelle einwirkt, positiv auf die Bauteileigenschaften aus.

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