Computerwoche-zu-3D-Druckerei

In einem Artikel der Computerwoche findet auch unsere 3D Druckerei Erwähnung

Das Magazin „Computerwoche“ wurde bereits 1974 gegründet (vom 9.Oktober 1974 datiert die Erstausgabe), lange also bevor die Digitalisierung unseren Alltag ebenso revolutionieren sollte wie die Arbeitswelt. Im deutschsprachigen Raum gilt die Computerwoche bereits seit geraumer Zeit als das führende IT-Magazin für den B2B-Bereich. 2009 wurde die Website der Computerwoche vom Verband der Deutschen Fachpresse (dem 1992 gegründeten Interessenverband für Fachmedien-Anbieter in Deutschland, mit Sitz in Berlin) als bestes Online-Medium in der Kategorie IT/Telekommunikation/Elektronik ausgezeichnet.

Computerwoche würdigt unsere Privatkunden-Freundlichkeit

In seiner Online-Ausgabe vom 1.Februar 2013 befasste sich dieses renommierte Magazin mit dem Thema 3D-Drucken, genauer gesagt mit dem Bereich 3D Druckerei. In diesem von Jürgen Hill unter der Überschrift „3D-Printing als Dienstleistung“ publizierten Artikel fand auch 3D Activation eine lobende Erwähnung. „Gerade Anbieter der letzten Kategorie, wie etwa 3D:Activation, wenden sich häufig auch an Privatkunden, für die sie nach Fotos eine dreidimensionale Büste oder Ähnliches erstellen“ weiß Hill zu berichten. Die zuvor im Text beschriebene „letzte Kategorie“ meint dabei 3D Druck Dienstleister, deren Schwerpunkt auf der Anfertigung von Einzelmodellen im Kundenauftrag liegt.

Spezialisierung auf Einzelmodelle als entscheidender Faktor

Bemerkenswert ist, dass Jürgen Hill das Geschäftsmodell von 3D Activation gerade auch im Privatkunden-Geschäft verortet, ungeachtet der Tatsache, dass die meisten Kunden unserer 3D Druckerei aus der industriellen Produktion kommen. Der entscheidende Faktor hierbei ist die Spezialisierung auf Einzelmodelle, die hier in deutlicher Abgrenzung zu anderen 3D-Druckereien gesehen wird, deren Spezialisierung im Bereich der Kleinserien liegt.

Es liegt auf der Hand, dass Kleinserien-fokussierte 3D Druckereien ihren Kundenstamm nahezu ausschließlich im industriellen Bereich finden, da Kleinserien lediglich im Kontext industrieller Fertigung von Relevanz. Welchen Grund sollte ein Privatkunde schließlich haben, sich eine Kleinserie drucken zu lassen?

Die Spezialisierung auf Einzelmodelle legt dagegen nahe, sowohl Industrie- auch als auch Privatkunden anzusprechen. In der Praxis ist es zwar, wie oben bereits erwähnt, so, dass unser 3D Druckerei hauptsächlich von Geschäftskunden in Anspruch genommen wird. Dies könnte sich jedoch in dem Maße ändern, indem das Thema 3D-Drucken auch außerhalb der industriellen Fertigung immer populärer wird.

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