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3D-Druck-Kunst, Teil 3: Hans Wurst reist nach Seoul

Vor einigen Wochen hatten wir Ihnen berichtet, wie „Hans Wurst“, jene von uns gedruckte und gesponserte 3D-Druck-Kunst-Figur des Hamburger Künstlers Ruben Zickmann, im Rucksack eines Sherpas den Mount Everest bestiegen hatte. Dies war jedoch nur der Beginn einer Weltreise dieser kleinen, aber wirkungsvollen Skulptur aus SLS-gedrucktem PA2200, die dem Wiesbadener Kurier (vom 7.9.2016) Anlass genug für einen eigenen Beitrag war, über den wir ebenfalls berichtet hatten.

Im dritten Teil unserer Reihe zum „Projekt Hans Wurst“ möchten wir Ihnen über die Reise Hans Wursts nach Seoul berichten. Zu verdanken ist diese Reise der Initiative der Lufthansa-Pilotin Miriam Pfannmüller, die auch die Fotos aufgenommen hat, welche Sie in diesem Beitrag sehen können.

Historischer Palast als Location für 3D-Druck-Kunst

Mit Hans Wurst im Gepäck erreichte Pfannmüller im Juli 2016, aus China kommend, Seoul, wo sie an einem ebenso heißem wie schwülem Tag eintraf. Hier entschied sie sich für den Palast der glänzenden Tugend als Ausstellungsort, was sich im Hinblick auf die Reaktionen der Besucher eindeutig als eine gute Entscheidung erweisen sollte.

Dabei handelt es sich um einen von 5 noch erhaltenen Palästen der Joseon-Dynastie, errichtet zwischen 1405 und 1412.

Die U-Bahn-Fahrt dorthin erwies sich für die weltgewandte Lufthansa-Pilotin mangels Beschilderung in vertrauter Schrift als eine kleine Herausforderung, welche dank zweier hilfsbereiter Zeitgenossen jedoch problemlos bewältigt wurde.

Humor und kindliche Neugier überbrücken Sprachbarriere

Im Palast angekommen erregte Hans Wurst schnell Aufmerksamkeit im positiven Sinne. Anders als in China begegnen die Menschen in Korea, wie von Miriam Pfannmüller erlebt, Ungewohntem nämlich vor allem mit Humor und geradezu kindlicher Neugier. Und so lassen sich im Palast der glänzenden Tugend junge, oftmals in traditionelle Gewänder gehüllte koreanische Paare gerne mit Hans Wurst fotografieren, sich dabei sichtlich amüsierend. Die Sprachbarriere verhinderte dabei allerdings genaueres Nachfragen, so dass sich alle Beteiligten meist mit gegenseitigem Anlächeln begnügten.

Als unbegründet erwies sich indes auch Pfannmüllers Sorge, religiöse Gefühle zu verletzen, quasi einen heiligen Ort zu entweihen.

Weitere Geschichte über Hans Wursts Tour um den Globus, namentlich insbesondere aus San Francisco und verschiedenen Orten in Kanada, werden Sie demnächst im 3D Activation-Blog lesen. Besuchen Sie bis dahin unsere Website, um mehr über unsere Materialien, Dienstleistungen und Technologien zu erfahren.

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